|
|
|
|
Liebe Mitglieder, liebe Interessierte,
|
unsere Mitgliederumfrage 2025 hat eine erfreuliche Resonanz ausgelöst. Viele von Euch/Ihnen haben zurückgemeldet, dass sie sich eine aktive Rolle im Verein vorstellen können – mit Ideen, Erinnerungen und dem Wunsch, Stadtgeschichte nicht nur zu bewahren, sondern lebendig zu gestalten.
|
Dabei zeigt sich ein deutliches Bild: Besonders ansprechend sind Themen, die nah am Alltag sind. Alltagsobjekte aus früheren Jahrzehnten, die Entwicklung der Kieler Woche, Hafen und Werften als prägende Kraft der Stadt, historische Spaziergänge oder die Geschichten von Menschen, die nach Kiel kamen – all das bewegt und verbindet.
|
Das bestärkt uns in einem klaren Weg: Wir möchten unsere Vorhaben bewusst überschaubar und modular angehen. Kleine Schritte, die gemeinsam getragen werden. Ein Themenabend wächst aus einzelnen Beiträgen. Eine Ausstellung entsteht aus gesammelten Bildern. Ein Stadtspaziergang entwickelt sich aus geteiltem Wissen.
|
Unser Ziel ist es, als Verein noch sichtbarer als stadtgeschichtlicher Akteur aufzutreten – mitten in Kiel, nah an den Menschen, mit Projekten, die Geschichte erfahrbar machen.
|
Vielleicht haben auch Sie/habt auch Ihr beim Lesen gedacht: „Da könnte ich etwas beitragen.“ Oder: „Das wollte ich schon lange einmal angehen.“ Dann sprechen Sie/sprecht uns gern an. Ob einmalig, projektbezogen oder mit einer eigenen Idee – jede Form der Beteiligung ist willkommen.
|
Stadtgeschichte entsteht im Miteinander. Wir freuen uns darauf, sie gemeinsam weiterzuschreiben.
|
|
Schreib uns einfach eine kurze Nachricht an uwe.nieber@kieler-stadtgeschichte.de.
|
|
|
|
|
„Wiedergelesen…"
Kiel und Dänemark - eine absolut interessante Verbindung! Dass die Beziehungen eng sind, erkennt man bis heute im Stadtbild und auch der Dichter Hans Christian Andersen fühlte sich in Kiel fast wie zuhause. Das schreibt Heinrich Detering. Vor rund 20 Jahren publizierte er sein Buch "Andersen und andere - Kleine dänisch-deutsch Kulturgeschichte Kiels".
|
Wir empfehlen: eine Tasse Tee und viel Zeit für dieses Buch! Kieler Kulturgeschichte lebendig und pointiert erzählt, ein Leseabenteuer! Das Lesen lohnt sich!
|
|
Veröffentlicht als Sonderveröffentlichung unserer Gesellschaft, Band 51.
|
|
|
|
|
|
|
Erzählen. Erinnern. Entdecken.
In den „Kieler Geschichte(n)“ erzählen Zeitzeugen von vergangenen Tagen in Kiel und lassen dadurch Stadtgeschichte lebendig werden - persönlich, konkret, verständlich.
|
Sie sprechen über kleine Glücksmomente, einschneidende Erlebnisse, persönliche Erfolgsgeschichten oder auch historische Umbrüche. Sie alle berichten von individuellen Erfahrungen, Erlebnissen und Erkenntnissen.
|
Durch ihre Erzählungen zeichnen sie ein vielfältiges Bild des Kieler Alltagsleben - vom Zweiten Weltkrieg bis zur Gegenwart. So werden wir zu Zeugen eines Jahrhunderts, wie es nicht im Buche steht.
|
Diesmal erzählt uns Petra Lingk ihre „Kieler Geschichte“, durch die sich wie ein roter Faden das Thema Ostseehalle zieht. Frau Lingk war sechseinhalb Jahrzehnte lang als Ordnerin bei Veranstaltungen in der Ostseehalle tätig, Kiels Treffpunkt für Konzerte und Messen, Sport‑ und Kulturveranstaltungen.
|
|
Das komplette Zeitzeugen-Interview hört und seht ihr ab sofort auf der Videoplattform ‚vimeo’ unter dem link: https://vimeo.com/1164267327
|
|
|
|
Außerdem möchten wir Euch auf folgende Ereignisse und Termine hinweisen:
|
|
|
|
Geschichtswerkstätten erkunden Zuzugsgeschichten
Für die Ausstellung „Angekommen?“ haben sich zehn Hamburger Geschichtswerkstätten auf die Suche nach Migrationsgeschichte(n) ab 1945 in ihrem Stadtteil gemacht. Dabei finden sich persönliche Geschichten von Bewohner*innen, aber auch Beiträge zu jenen, die als Vertriebene in Hamburg ankamen oder nach dem Zweiten Weltkrieg als „Displaced Persons“ zumindest zeitweilig hier lebten.
|
|
Am Donnerstag, 19. Februar 2026, 18:30 Uhr, wird im Kulturhaus Süderelbe, Am Johannisland 2, die Gemeinschaftsausstellung der Hamburger Geschichtswerkstätten „Angekommen. Migrationsgeschichte(n) in Hamburg“ eröffnet. Gezeigt wird sie bis April 2026. Alle sind herzlich eingeladen, bei Snacks und Getränken miteinander ins Gespräch zu kommen.
|
|
|
|
|
"Über alte Narren und so ..."
Einmal im Monat lädt der ehemalige Leiter des Theaters im Werftpark und begnadeten Vorleser Norbert Aust mit wechselnden Gästen freitags in seinen literarischen Salon im Studio des Schauspielhauses. Auf seinem Programm diesmal: »Über alte Narren und so« – mit Rolf Fischer.
|
Lesegastgeber Aust steht knapp vor seinem 75sten und nutzt diese Steilvorgabe zu einer heiter-ironisch-sarkastischen Lesesession zum Thema Alter. Helfend zur Seite steht ihm dabei als Lesegast Rolf Fischer von der Gesellschaft für Kieler Stadtgeschichte.
|
|
Karten für die Veranstaltung am Freitag, 20. Februar 2026, 18.00 Uhr im Schauspielhaus Kiel gibt es beim Theater zu kaufen: http://theater-kiel.de
|
|
|
|
|
"Stadtgeschichte hoch 3" öffnet am 14. März 2026
Wir laden Sie herzlich zum Tag der offenen Tür im Geschichtszentrum in der Hopfenstraße 30 ein!
|
Entdecken Sie auf einer ganzen Etage spannende Angebote rund um die Geschichte Kiels: Das Kieler Stadtarchiv, die Werkstatt 20. Jahrhundert und die Gesellschaft für Kieler Stadtgeschichte e. V. öffnen ihre Türen für Sie.
|
Besuchen Sie die neuen Räume des Stadtarchiv und werfen Sie einen Blick in die ehemaligen Tresorräume, die jetzt Magazinfläche für mehr als sechs Regalkilometer an Akten, Fotos und Karten umfassen.
|
Entdecken Sie die Dauerausstellung "Kieler. Zeit. Räume. im Nationalsozialismus" und kommen Sie ins Gespräch mit Mitwirkenden der Werkstatt 20. Jahrhundert.
|
Werfen Sie einen Blick in die neue Geschäftsstelle der Gesellschaft für Kieler Stadtgeschichte und informieren Sie sich über Veranstaltungen und Veröffentlichungen.
|
Die Teams von Stadtarchiv, Werkstatt 20. Jahrhundert und Gesellschaft für Kieler Stadtgeschichte freuen sich auf Ihren Besuch.
|
|
|
|
|
Aufgetaucht - Der Kieler Brandtaucher - Vormerken!
Der Film dokumentiert das Schicksal von Wilhelm Bauers Brandtauchapparat, dem ersten deutschen Unterseeboot. Er erzählt die Geschichte von der ersten Idee des Erfinders, dem Bau bei Schwefel und Howaldt in Kiel sowie der Havarie beim ersten Tauchversuch im Februar 1851 im Kieler Hafen.
|
|
Ein Film im Rahmen des Cinemare - Internationales Meeresfilm Festival Kiel am Dienstag, 5. Mai 2026, 18.00 Uhr im Metro-Kino
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|