Ausstellungen u. a.

noch bis 23.3.20., Mo, Di, Do 9-18 Uhr, Mi, Fr 9-14 Uhr
Kieler Volksbank, Europaplatz 5, Kiel
      Der Gewalt Schranken setzen und Leid verhüten
Eine Wanderausstellung über historische Hintergründe und die aktuelle Bedeutung des humanitären Völkerrechts.
Veranstalter: Deutsches Rotes Kreuz
Eintritt frei   |   Barrierefrei über den Haupteingang

noch bis 29.3.2020., Mo-Fr 11-15 Uhr, So 11-17 Uhr
Flandernbunker, Kiellinie 249, Kiel
    War mein Opa Nazi?

Weitere Informationen zur Ausstellung und zu Begleitveranstaltungen auf der Homepage
Veranstaltet vom Verein Mahnmal Kilian e.V.
Eintritt €4, erm. €3 | Nicht barrierefrei

noch bis 7.6.2020, , Di-So jeweils 10-18 Uhr, Do 10-20 Uhr
Stadtmuseum Warleberger Hof, Dänische Str. 19, Kiel
     “Luftkrieg und ‘Heimatfront'”. Kriegserleben in der
     NS-Gesellschaft in Kiel 1939-1945

Veranstaltet vom Kieler Stadt- und Schifffahrtsmuseum mit
Kooperationspartnern
Weitere Informationen, auch zu Sonntags- und
Gruppenführungen, unter Tel. 0431-901 34 25 oder
unter  www.kiel-museum.de
Eintritt frei (Führungen 1€), Spende willkommen   |   Barrierefrei

noch bis 13.9.2020, Di-So jeweils 10-18 Uhr, Do 10-20 Uhr
Stadtmuseum Warleberger Hof, Dänische Str. 19, Kiel
     
Die Kieler Holstenbrücke. Die Geschichte eines inner-
     städtischen Areals im Spannungsfeld der Stadtgestaltung
     von den Anfängen bis heute

Info (auch zu Begleitveranstaltungen) auf der Homepage.
Sonntagsführungen jeweils 11.30-12.30 Uhr, €1,-
Gruppenführungen nach Anmeldung (Tel. 0431-901-3488)
Veranstaltet vom Kieler Stadt- und Schifffahrtsmuseum
Eintritt frei, Spende erbeten   |   Barrierefrei

noch bis 29.11.2020., Di-So 12-17 Uhr
Jüdisches Museum, Prinzessinstr. 7-8, Rendsburg
     Gerettet, aber nicht befreit

Eine Ausstellung zur Lage von Juden und Jüdinnen in Schleswig-Holstein nach 1945, zugleich ein Plädoyer gegen Antisemitismus, Rassismus und Diskriminierung.
Veranstalter: Jüdisches Museum Rendsburg

Theater

wieder ab Februar 2020 (Termine auf der Homepage)
Technische Marineschule, Arkonastr. 1
     “Neunzehnachtzehn” von Robert Habeck & Andrea Paluch
2008 hat Robert Habeck gemeinsam mit Andrea Paluch im
Auftrag des Schauspiels Kiel ein Stück geschrieben, das in der
alten Maschinenhalle des ehemaligen Marinegeländes in der
Wik seine begeisternde Uraufführung erlebte. Zehn Jahre
später, zum 100jährigen Jubiläum des Matrosenaufstandes,
kam »Neunzehnachtzehn« zurück und wird wegen der großen
Nachfrage auch 2020 noch gespielt.
Veranstaltet vom Schauspiel Kiel
Näheres auf der Homepage des Theaters Kiel

Die Gesellschaft für Kieler Stadtgeschichte e.V. zählt zu den größten stadtgeschichtlichen Vereinigungen in Deutschland.