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SUMMARY:Sommer-Ausstellung: Gedenken an Kieler Opfer des NS-Terrors
DESCRIPTION:Universitätsbibliothek würdigt Dr. Clara Stier-Somlo (1899-1942) \nDie Universitätsbibliothek Kiel (UB Kiel) will das Wirken der früheren Bibliothekarin Dr. Clara Stier-Somlo erforschen. Ihr Leben ist laut UB-Direktorin Dr. Kerstin Helmkamp nicht nur Zeugnis eines individuellen Schicksals unter dem NS-Terror\, sondern auch Teil der Geschichte der Universität Kiel.  \nDie promovierte Nationalökonomin arbeitete bis 1933 an der Universitätsbibliothek und wurde aufgrund ihrer jüdischen Herkunft entlassen – unter dem Vorwurf\, zu viel katholische und jüdische Literatur für den Bestand beschafft zu haben. Sie emigrierte noch im selben Jahr nach Prag. 1942 wurde sie in das Vernichtungslager Sobibor deportiert und dort ermordet. \nDiesen Sommer gedenkt die UB Kiel ihrer früheren Bibliothekarin mit einer Audioinstallation. Schüler*innen des Kieler Abendgymnasiums und des Beruflichen Gymnasiums am @rbzwirtschaft.kiel haben persönliche Briefe von Dr. Stier-Somlo und Exillyrik aus der NS-Zeit eingelesen\, die über ein Telefon auf einem Schreibtisch im Foyer der Universitätsbibliothek angehört werden können.  \nBei Nachfragen wenden Sie sich bitte unter info@ub.uni-kiel.de oder telefonisch unter 0431/880-4701 an die Universitätsbibliothek Kiel
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LOCATION:Universitätsbibliothek |\, Leibnizstraße 9\, Kiel\, 24118
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SUMMARY:150 Jahre Stadtgeschichte - Kein Ende in Sicht!
DESCRIPTION:Geschichte prägt unsere Gesellschaft. In Kiel zeugen davon viele Spuren. Für uns und etliche andere sind sie Anstoß\, genauer hin zu schauen und Antworten zu suchen\, wie Kiel zu der Stadt wurde\, die sie heute ist. \nZu unserem Jubiläum laden wir Sie ein\, gemeinsam mit Gästen aus Kultur\, Forschung und Stadtleben auf Spurensuche zu gehen. Mit dabei sind Historikerinnen und Historiker\, Autorinnen und Autoren\, Menschen aus der Dramaturgie\, der Fotografie\, dem Verlagswesen – sie alle erzählen in Lesungen\, Vorträgen und Gesprächen\, was ihnen Stadtgeschichte bedeutet\, wie sie arbeiten und warum das Erinnern wichtig ist. \nUnd auch Sie sind gefragt: Machen Sie mit beim Stadtquiz – es gibt tolle Preise zu gewinnen! Oder erzählen Sie uns von Ihrer Stadtgeschichte: Was hat Kiel im 20. Jahrhundert geprägt? Welche Geschichten verbinden Sie mit der Stadt? Und wie sieht die Zukunft der Stadtgeschichte aus? \nFeiern Sie mit uns – in der Mitte der Stadt! \n\nFoto: Anne Krohn\, privat \n 
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SUMMARY:"Auf einen Kaffee mit" ... Betti Bogya
DESCRIPTION:Die Kieler Fotografin Betti Bogya wird uns im Gespräch am 28.07. ihr Konzept zur Fotoserie „Kieler Ansichten“ erläutern: „Fotografisch öffnete sich Kiel auf den dritten Blick. Zuerst einmal ist da die Förde. Schön und unaufgeregt. Für uns Kieler*innen eine Selbstverständlichkeit – die Weite\, die Luft und die Klarheit. Dann haben wir auf den zweiten Blick die Stadt\, die sich zugegeben nicht so leicht fotografisch attraktiv darstellen lässt. Aber auf den dritten Blick öffnet sich Kiel fotografisch und viele Ort warten nur darauf fotografiert zu werden. Zum Beispiel der Diederichsen-Park mit dem schönen Ausblick auf die Kieler Förde\, der alte Botanische Garten\, der Blick über den Kleinen Kiel auf das Rathaus\, der Hafen mit seinen vielen unterschiedlichen Schiffen oder auch der Thiessenkai. – Es gibt viele zu sehen und zu fotografieren“. \n\nFoto:Betti Bogya\, privat \n 
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