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SUMMARY:Tag der Offenen Vereine
DESCRIPTION:Türen auf für alle\, die Engagement kennenlernen möchten! Am 23. Mai sind wir – wie zahlreiche Vereine in ganz Deutschland – beim großen Ehrentag dabei.  \n Anlässlich des 77. Geburtstags des Grundgesetzes hat Bundespräsident Steinmeier die Initiative Der Ehrentag. Für dich. Für uns. Für alle. ins Leben gerufen. \n„Der Tag des Grundgesetzes am 23. Mai erinnert uns jedes Jahr an die Werte\, die unser Zusammenleben tragen: Freiheit\, Demokratie und Menschenwürde – und nicht zuletzt das Ehrenamt\, das in unserem Land eine tragende Säule des gesellschaftlichen Zusammenhalts bildet. Diesen Tag wollen wir feiern.” – und die Gesellschaft für Kieler Stadtgeschichte ist dabei! Am 23. Mai ist bei uns Tag der offenen Tür. Komm vorbei\, lern uns kennen und triff gleichgesinnte Menschen\, die sich für das Gemeinwahl dieser Stadt engagieren! \nAb 11:00 Uhr ist unsere Geschäftsstelle in der Hopfenstraße 30 für euch geöffnet. Kommt vorbei\, lernt uns kennen und trefft auf gleichgesinnte Menschen\, die sich genauso wie wir für die Stadt Kiel einsetzen.
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SUMMARY:Dänische Spuren in Rendsburg - Exkursion mit Dr. Jens Ahlers
DESCRIPTION:Hauptwache\, Hohes Arsenal\, Christkirche – noch heute sind rund im den Paradeplatz die Spuren von Dominicus Pellis baulichem Engagement in Rendsburg zu finden. Auf der Exkursion werden wir diese Gebäude des Schweizer Architekten und Bauunternehmers in Diensten des dänischen Königs Christian V. sowie die systematische Anlage des Neuwerks besichtigen. Der Wandel der Festungsanlage wird uns anhand von Modellen im Stadtmuseum demonstriert. Ein Rundgang über den Garnisonfriedhof beendet unsere Exkursion unter Führung von Dr. Jens Ahlers\, ehemaliger Direktor der Schleswig-Holsteinischen Landesbibliothek. \nDie Exkursion auf den Spuren der dänischen Zeit in Rendsburg findet am Samstag\, den 9. Mai 2026\, statt. Sie hat eine Dauer von etwa acht Stunden\, inklusive einer einstündigen Mittagspause mit Essen. Die Abfahrt erfolgt um 9:00 Uhr vom Opernhaus in der Rathausstraße in Kiel. Dort werden wir gegen 17:00 Uhr wieder zurück sein. Für das Mittagessen stehen drei Gerichte zur Auswahl: Gulaschsuppe\, Tomatensuppe\, Griechischer Salat. Ein alkoholfreies Getränke ist im Preis enthalten. \nDer Exkursionsbeitrag beträgt 55\,00 Euro pro Person. Er enthält alle Eintrittsgebühren\, Führungen sowie das Mittagessen mit einem Getränk. Der Betrag wird zu Beginn im Bus eingesammelt. Bringen Sie bitte passendes Bargeld mit. \nDie Exkursion ist nicht barrierefrei. \nBei Interesse melden Sie sich bitte in der Geschäftsstelle an. Geben Sie mit Ihrer Anmeldung bitte auch an\, welches Essen wir für Sie bestellen dürfen. Die Kontaktdaten für die Anmeldung finden Sie auf dieser Homepage.
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SUMMARY:Als das Landvolk nach rechts rückte
DESCRIPTION:„Stumpfe Sense – Scharfer Stahl“ – So heißt ein Dokumentarfilm von Quinka Stoehr. Er handelt von der Landvolk-Bewegung in der 1920er/1930er Jahren. Deren Symbol waren Pflug und Schwert auf schwarzer Fahne. In ihrem Film zeigt die Kielerin Quinka Stoehr\, wie diese Protestbewegung zur „politischen Schwungmasse“ wurde und der NSDAP in Schleswig-Holstein zum Erfolg verhalf. Für ihre Dokumentation holte die Filmemacherin Zeitzeug:innen vor die Kamera. Auch den Landvolk-Aktivisten Peter Petersen\, der 1930 in die Hitler-Partei eintrat und nach dem Krieg für die NPD aktiv war. \nIm Anschluss sprechen Quinka Stoehr und die Landwirtin Kirsten Wosnitza über die Entstehung des Films und aktuelle Bezüge in landwirtschaftlichen Protesten. \nOrt des Geschehens ist die Ausstellungsfläche von „Stadtgeschichte hoch 3“ im 1. Stock des Rathaus III in der Hopfenstraße 30. Der Eintritt ist frei!
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SUMMARY:Gedenken an einen Pionier der Weltwirtschaftsforschung
DESCRIPTION:Am 30. März 2026 jährt sich der Geburtstag von Bernhard Harms zum 150. Mal. Aus diesem Anlass laden wir Sie herzlich zu einer Gedenkveranstaltung ein\, die seinem Leben und Wirken gewidmet ist. \nBernhard Harms war ein Wegbereiter der internationalen Wirtschaftsforschung und Gründer des Instituts für Weltwirtschaft in Kiel. Mit seinem Engagement hat er früh den Blick über nationale Grenzen hinaus gelenkt und damit Impulse gesetzt\, die bis heute nachwirken. \nDie Veranstaltung bietet Gelegenheit\, an seine wissenschaftlichen Leistungen zu erinnern\, seine Bedeutung im historischen Kontext zu reflektieren und seine Impulse für die Gegenwart neu zu betrachten. \nProf. Dr. Rolf Langhammer vom Kiel Institut für Weltwirtschaft und Rolf Fischer von der Gesellschaft für Kieler Stadtgeschichte werden in kurzen Vorträgen Werk und Wirken von Bernhard Harms würdigen. \nDie Veranstaltung wird etwa 60 Minuten dauern. Sie ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich
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SUMMARY:Ein Abend „In guter Gesellschaft“
DESCRIPTION:Kennenlernen – Austauschen – In guter Gesellschaft! \nWir möchten euch herzlich zum zweiten Abend  „In guter Gesellschaft“ einladen – einem offenen Abend für Mitglieder – und jene\, die es werden wollen –\, die Lust auf Begegnung\, Gespräche und ein geselliges Miteinander haben. Unsere Gesellschaft hat knapp 1.400 Mitglieder. Wir wollen einander besser kennenlernen\, uns persönlich austauschen und in lockerer Atmosphäre einen gemütlichen Abend verbringen. \nOb ihr bereits aktiv in der Gruppe mitarbeitet\, Interesse habt\, euch künftig mehr einzubringen\, oder einfach neugierig seid\, wer hinter den Projekten rund um die Kieler Stadtgeschichte steckt – kommt gerne vorbei! \nWir freuen uns auf einen anregenden Abend mit spannenden Gesprächen\, neuen Kontakten und vielleicht auch auf Ideen\, die sich ganz nebenbei aus einem guten Gespräch entwickeln.
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SUMMARY:"Stadtgeschichte hoch 3" öffnet die Türen!
DESCRIPTION:Wir eröffnen! | 14. März 2026\, 11:00 – 17:00 Uhr \nWir laden Sie herzlich zum Tag der offenen Tür im Geschichtszentrum in der Hopfenstraße 30 ein!\n \nEntdecken Sie auf einer ganzen Etage spannende Angebote rund um die Geschichte Kiels: Das Kieler Stadtarchiv\, die Werkstatt 20. Jahrhundert und die Gesellschaft für Kieler Stadtgeschichte e. V. öffnen ihre Türen für Sie. \nBesuchen Sie die neuen Räume des Stadtarchiv und werfen Sie einen Blick in die ehemaligen Tresorräume\, die jetzt Magazinfläche für mehr als sechs Regalkilometer an Akten\, Fotos und Karten umfassen. \nEntdecken Sie die Dauerausstellung „Kieler. Zeit. Räume. im Nationalsozialismus“ und kommen Sie ins Gespräch mit Mitwirkenden der Werkstatt 20. Jahrhundert. \nWerfen Sie einen Blick in die neue Geschäftsstelle der Gesellschaft für Kieler Stadtgeschichte und informieren Sie sich über Veranstaltungen und Veröffentlichungen. \nDie Teams von Stadtarchiv\, Werkstatt 20. Jahrhundert und Gesellschaft für Kieler Stadtgeschichte freuen sich auf Ihren Besuch. \nKommen Sie vorbei!
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SUMMARY:"Über alte Narren und so"
DESCRIPTION:Einmal im Monat lädt der ehemalige Leiter des Theaters im Werftpark und begnadete Vorleser Norbert Aust mit wechselnden Gästen freitags in seinen literarischen Salon im Studio des Schauspielhauses . Diesmal auf seinem Programm: \n »Über alte Narren und so« – mit Rolf Fischer   \nLesegastgeber Aust steht knapp vor seinem 75sten und nutzt diese Steilvorgabe zu einer heiter-ironisch-sarkastischen Lesesession zum Thema Alter. Helfend zur Seite steht ihm dabei als Lesegast Rolf Fischer von der Gesellschaft für Kieler Stadtgeschichte. \nKarten werden verkauft an der \nTheaterkasse Schauspielhaus \nHoltenauer Straße 103\, 24105 Kiel \nTel (0431) 901 901\nkartenservice@theater-kiel.de \n\nÖffnungszeiten \n\nDi. – Fr.\n10.00 – 18.00 Uhr\nSa.\n10.00 – 13.00 Uhr
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SUMMARY:"Carl Loewe und seine Zeit" - Einladung zum Gesprächskonzert
DESCRIPTION:Carl Loewe galt zu Lebzeiten – neben Franz Schubert – als einer der wichtigsten Lied- und Balladenkomponisten des 19. Jahrhunderts. Während Schubert stärker lyrisch-melodisch arbeitete\, zeichnen sich Loewes Werke oft durch dramatische Zuspitzung\, klare Charakterzeichnung\, erzählerische Prägnanz aus. Er fiel schon als Kind durch seine musikalische Begabung auf. Besonders bekannt sind seine Balladen nach literarischen Vorlagen. Daneben komponierte er auch Oratorien und Sinfonien\, Kammermusik und Klavierwerke. Einen Einblick in sein Schaffen gibt das bekannte Bläserensemble „Blech-Harmonie“. Es spielt an diesem Abend Werke von Carl Loewe sowie Franz Schubert\, Fanny Hensel\, Johannes Brahms und anderen. Im Rahmen des Konzertes erinnert Rolf Fischer mit einer Lesung an den Komponisten\, der seinen Lebensabend in Kiel verbrachte. Sein Grabstein steht im Kirchenraum. \nSie sind herzlich eingeladen! Die Veranstaltung am Freitag\, den 23. Januar 2026\, in der St. Nicolai-Kirche am Alten Markt beginnt um 18.00 Uhr und dauert circa 60 Minuten. Der Eintritt ist kostenfrei und barrierearm. Eine Voranmeldung ist nicht nötig.
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SUMMARY:Nachmittag der Offenen Tür
DESCRIPTION:Unser neues Zuhause für alte Geschichten ist eingerichtet //\n\nIm Rathaus Hopfenstraße 30 entsteht ein Ort für alle\, die sich für Kieler Stadtgeschichte begeistern – zum Forschen\, Austauschen\, Mitgestalten. Auch unsere Geschäftsstelle befindet sich im Geschichtszentrum „Stadtgeschichte hoch 3“. Noch ist es nicht in vollem Umfang frei zugänglich\, doch unsere Räume können schon in Augenschein genommen werden. Kommt her! Schaut hin! Herzlich willkommen in unseren Geschäftsräumen. \nDie „Gesellschaft für Kieler Stadtgeschichte“ empfängt hier am Donnerstag\, den 18. Dezember 2025 ab 14.00 Uhr erstmals Besuchende auf der Geschichtsetage im 1. Stock \nDer Vorstand freut sich auf Ihren/Euren Besuch! \n 
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SUMMARY:Kieler Stadtgeschichte: Abschluss des Jubiläumsjahres
DESCRIPTION:Am Jahrestag unserer Gründung vor 150 Jahren laden wir herzlich alle Interessierten in den Kieler Ratssaal ein! Unter der Schirmherrschaft von Stadtpräsidentin Bettina Aust\, findet ein interessantes und informatives Programm statt\, in dem unter anderem das von prof. Dr. Oliver Auge verfasste Buch zur Geschichte unserer Gesellschaft vorgestellt wird.
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SUMMARY:Ein Abend „In guter Gesellschaft“
DESCRIPTION:Kennenlernen – Austauschen – In guter Gesellschaft! \nWir möchten euch herzlich zum Abend  „In guter Gesellschaft“ einladen – einem offenen Abend für Mitglieder – und jene\, die es werden wollen –\, die Lust auf Begegnung\, Gespräche und ein geselliges Miteinander haben. Unsere Gesellschaft hat knapp 1.400 Mitglieder. Wir wollen einander besser kennenlernen\, uns persönlich austauschen und in lockerer Atmosphäre einen gemütlichen Abend verbringen. \nOb ihr bereits aktiv in der Gruppe mitarbeitet\, Interesse habt\, euch künftig mehr einzubringen\, oder einfach neugierig seid\, wer hinter den Projekten rund um die Kieler Stadtgeschichte steckt – kommt gerne vorbei! \nWir freuen uns auf einen anregenden Abend mit spannenden Gesprächen\, neuen Kontakten und vielleicht auch auf Ideen\, die sich ganz nebenbei aus einem guten Gespräch entwickeln. \n„In guter Gesellschaft“ soll künftig regelmäßig stattfinden – der Ort darf dabei gern wechseln. Vorschläge sind herzlich willkommen!
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DESCRIPTION:Vom „Waldwiesen“-Ball zum Theatererlebnis\, vom Kino-Boom zur Grossraumdisco – eine Zeitreise mit viel Musik\, bekannten Darstellern\, seltenen Bildern und typischen Kieler Texten. Mit einer Theaterrevue feiert die Gesellschaft für Kieler Stadtgeschichte ihr 150jähriges Bestehen. Der Eintritt beträgt 10 Euro\, Karten können an der Theaterkasse vorbestellt werden. Gemeinsam mit dem Theatermuseum Kiel e.V. laden wir Sie herzlich ein!
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DESCRIPTION:Du bist neugierig auf Kiel?\nDu stellst Fragen\, hörst zu\, willst verstehen und verschiedene Menschen kennenlernen?\nDu liest gern\, fotografierst\, recherchierst oder teilst Entdeckungen online?\nDu hast Freude daran\, Projekte zu organisieren oder neue Ideen einzubringen?\nUnd du willst dabei die Geschichte und Gegenwart deiner Stadt entdecken?\nDann bist du bei uns genau richtig!\nWir – die Gesellschaft für Kieler Stadtgeschichte – beschäftigen uns mit allem\, was Kiel ausmacht: mit Menschen\, Orten und Momenten\, die unsere Stadt geprägt haben. Wir suchen nach Spuren aus Vergangenheit und Gegenwart und wollen verstehen\, wie Kiel zu der Stadt wurde\, die wir heute kennen. Diese Geschichten erzählen wir weiter – in Texten\, Bildern\, Gesprächen\, Projekten und online. Es gibt viel zu entdecken – und Platz für neue Ideen!\nMach mit! Lerne uns kennen\, bring dich ein\, komm ins Gespräch – wir freuen uns über frische Perspektiven und neue Gesichter.\nTriff uns persönlich!\nAm 2. November 2025\, von 11.00 bis 17.00 Uhr\, sind wir bei der Ehrenamtsmesse im Kieler Rathaus\n(2. Etage – du erkennst uns an unseren Stelltafeln).\nKomm vorbei – wir freuen uns auf dich!\n\n 
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DESCRIPTION:Felicia Engelhard\, wissenschaftliche Mitarbeiterin an der CAU Kiel\, gibt Einblick in das Leben und Wirken von Toni Jensen. Dies ist die erste Vortragsveranstaltung in unseren neuen Räumen in der Hopfenstraße – eine Premiere! \nDie Jahre nach 1945 gelten als Zäsur in der Kieler Geschichte. Die Stadt fand sich neu zusammen und die Etablierung von Bildung und Kultur gehörten zu den wichtigsten Feldern des urbanen Aufbaus. Frau Toni Jensen übernahm als städtsiche Dezernentin diese Bereiche und schuf erfolgreich eine Struktur\, die bis heute besteht: Schulen wurden gebaut oder saniert\, Lehrkräfte eingestellt ud auch die Kieler Kultur erfand sich wieder. \nFoto: Toni Jensen bei der Grundsteinlegung der Goethe-Schule.\nFotograf: Friedrich Magnussen (1914-1987)\nStAK Kiel; Sign. 20373.
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SUMMARY:"Ich wand're durch Theresienstadt ..." - Musikalische Lesung und Zeitzeugengespräch
DESCRIPTION:Wie durch ein Wunder überlebte Edith Erbrich als Kind das Ghetto Theresienstadt – eines von nur 132 überlebenden Kindern. Heute berichtet sie als Zeitzeugin vom Alltag im „Vorhof der Hölle“ und engagiert sich unermüdlich gegen das Vergessen. In der musikalischen Lesung „Ich wand’re durch Theresienstadt …“ trifft ihre eindrucksvolle Lebensgeschichte auf bewegende Texte anderer Inhaftierter und Musik aus dem Lager selbst – gespielt vom Bläserquintett OPUS 45. Schauspieler Roman Knižka rezitiert aus Briefen\, Gedichten und Erinnerungen. Im Anschluss steht Edith Erbrich dem Publikum für ein persönliches Gespräch zur Verfügung.\nStadtpräsidentin Bettina Aust spricht zu Beginn ein Grußwort. Schülerinnen und Schüler der Kieler Humboldtschule wirken am Programm mit.\nTickets gibt es hier: www.theater-kiel.de
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SUMMARY:"Auf einen Kaffee mit" ... Patrick Nawe
DESCRIPTION:Der Club-Historiker Patrick Nawe erzählt uns am 15.08.\, was er und sein Team für ihr Buch ‚125 Jahre Holstein Kiel. Die Chronik‘ über die gemeinsame Geschichte des Fußballvereins Holstein Kiel und der Marine herausgefunden haben. Das ist nur eine von vielen Geschichten aus der Stadtgeschichte in dem reich bebilderten Jubiläumsbuch über den ersten und bislang einzigen Fußballclub aus Schleswig-Holstein\, der es in die 1. Bundesliga geschafft hat. \n\nFoto: Patrick Nawe\, privat \n 
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SUMMARY:"Gut zu wissen" - Lesung von Jan Köhler-Kaeß
DESCRIPTION:Der Kieler Bildjournalist und langjährige Lokalredakteur der Kieler-Nachrichten Jan Köhler-Kaeß liest am 14.08. aus seinen unveröffentlichten Erinnerungen zu Stadtereignissen und Kieler Personengeschichten. \n\nFoto: Jan Köhler-Kaeß\, privat \n 
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SUMMARY:"Auf einen Kaffee mit" ... Dr. Steve Ludwig
DESCRIPTION:Der Kieler Verleger Dr. Steve Ludwig erzählt uns am 13.08.\, was ihn an der Stadt- und Zeitgeschichte so fasziniert: der Kunsthistoriker und Fotograf weiß viel über Bücher und auch über Kiel! Fragen Sie ihn\, wie ein Buch entsteht\, was für einen Bildband wichtig ist und warum unsere Stadt sich sehen lassen kann. Viele der zahlreichen Publikationen befassen sich auch mit der Kunst und Architektur des Ostseeraumes. Andere widmen sich der Denkmalpflege\, der Literatur- und Medienwissenschaften\, der Archäologie oder der Geschichte. 1996 gegründet ist der Verlag heute eine niveauvolle Plattform für wissenschaftliche Fachbeiträge. \n\nFoto: Uwe Nieber\, privat \n 
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SUMMARY:"Gut zu wissen" - Vortrag von Konrad Lütjohann
DESCRIPTION:Der Kieler Historiker Konrad Lütjohann beleuchtet am 12.08. in seinem Vortrag ‚Kommunisten auf der Werft. Revolutionäre Betriebspolitik in den 70ern‘ die Arbeit maoistischer Gruppen auf den Howaldtswerken: „Stadtgeschichte bedeutet für mich\, zu verstehen\, wie unsere alltägliche Umgebung zu dem geworden ist\, was sie heute ist. Sie macht es möglich\, die verborgenen Geschichten hinter vertrauten Orten aufzuspüren und auf diese Weise die Vergangenheit erfahrbar zu machen. In Kiel fasziniert mich besonders die Historie als Arbeiter- und Werftstadt. Meinen Vortrag widme ich den Ausläufern dieses Kapitels der Stadtgeschichte. Im Mittelpunkt stehen dabei die Nachwehen der 68er-Bewegung\, das Zusammenspiel von Arbeiter:innen und Studierenden\, sowie Flugblätter\, Streiks und „Rote Betriebsräte“. \n\nFoto: Konrad Lüttjohann\, privat \n 
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SUMMARY:"Auf einen Kaffee mit" ... Margrit Kähler
DESCRIPTION:Die Kielerin Margrit Kähler nimmt uns am 11.08. mit auf ihre Ahnensuche in den Archiven der Stadt: “ Die Idee\, die Geschichte meiner Mutter\, Jahrgang 1929\, aufzuschreiben\, hatte ich schon länger\, aber es brauchte zwei Ereignisse\, damit ich endlich damit anfing. Meine Mutter erlitt im Alter von 90 Jahren einen Schlaganfall und es war nicht gleich klar\, wie gut sie sich davon wieder erholen würde. Sie war die Letzte\, die ich noch fragen konnte: nach dem Krieg in Kiel\, der Kinderlandverschickung\, nach den Großeltern oder Familiengeschichten. Dann kam der Corona-Lockdown. Das Meiste konnte ich online recherchieren\, was mir fehlte\, habe ich über Archivanfragen oder Bücher herausgefunden. Drei Jahre und 200 Seiten später war es vollbracht\, die Geschichte meiner Mutter\, als Dank und als Würdigung ihrer Lebensleistung.“ \n\nFoto: Margrit Kähler\, privat \n 
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SUMMARY:"Auf einen Kaffee mit" ... Joerg Meyer
DESCRIPTION:Der Kieler Publizist Joerg Meyer erklärt uns am 08.08.\, wie Gedichte und andere literarische Texte ins Telefon gelangen und was sie dort bewirken. Er kuratiert das Literaturtelefon Kiel\, das letzte noch „sendende“ im deutschen Sprachraum. Seit März 2007 existiert es auch im Internet. Viele deutschsprachige Autor*innen von Rang und Namen liehen dem Kieler Literaturtelefon seit seiner Gründung ihre Stimme\, darunter Günter Grass\, Siegfried Lenz\, Peter Härtling\, Sarah Kirsch\, Hans-Jürgen Heise und Feridun Zaimoglu. Im November 2024 wurde auch ein fester Hörplatz in der Stadtbücherei eingerichtet. Im Internet gibt es zudem die Möglichkeit\, einen der rund 300 älteren Beiträge aus dem Archiv abzurufen. \n\nFoto:Joerg Meyer\, privat \n 
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SUMMARY:"Gut zu wissen" - Vortrag von Wolfgang Gottschalck
DESCRIPTION:Unser Vereinsmitglied Wolfgang Gottschalck verrät uns am 07.08. die See-seitigen Geheimnisse von Kiel: „Da neben der allgemeinen Stadtgeschichte für mich die Seefahrt und die maritime Geschichte Kiels von besonderem Interesse ist\, habe ich mir überlegt\, den Zuhörerinnen und Zuhörern historisch bedeutsame und heute für alle sichtbare Veränderungen an der Kieler Förde zu zeigen und zu erklären. Hier gibt es vier Schwerpunkte: 1) Seegarten und Schloß\, 2) die Großwerften auf dem Ostufer\, 3) die ehemaligen Bastionen zum Sperren der Förde und 4) die Bauten der Marine nach 1871 auf dem Westufer“. \n\nFoto: Wolfgang Gottschalck\, privat \n 
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SUMMARY:"Auf einen Kaffee mit" ... Annika Paetow
DESCRIPTION:Die Kieler Journalistin Annika Paetow nimmt uns am 06.08. mit auf ihre persönliche Entdeckungsreise durch die Stadt: „Obwohl ich nicht in der Landeshauptstadt aufgewachsen bin\, hat mich schon in meiner Schulzeit die Kieler Stadtgeschichte mit dem Matrosenaufstand in ihren Bann gezogen. Heute beobachte und analysiere ich als Redakteurin der Kieler Nachrichten oft das „Heute“\, merke dabei aber\, wie wichtig es ist\, die Vergangenheit im Blick zu haben. Nur so kann ich die Hintergründe vieler Themen verstehen. Stadtgeschichte ist für mich kein trockenes Kapitel\, sondern wirkt noch bis heute.“ \n\nFoto: Annika Paetow\, privat \n 
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SUMMARY:"Gut zu wissen" - Lesung von Karsten Blaas
DESCRIPTION:Der Kieler Autor Karsten Blaas liest am Dienstag\, 05.08.\, aus seinem Roman „Nordstern #’2“. Auch der zweite Band um den Kieler Azubi Martin Hansen handelt von dessen Erlebnissen als Zeitreisender zwischen den Jahren 1980 und 2020. Der erste Teil stieß bei Kritik und Leserschaft auf ein durchweg positives Echo. Ein Rezensent nannte den ‚Roman in bester Schelmentradition‘ eine „Pflichtlektüre für alle\, die Kiel kennen“. Ein anderer Kritiker urteilte: „Dieses Buch ist wunderbar zu lesen. Norddeutsch von seiner besten Seite. Komisch\, direkt und ohne Schnörkel“. Bilden Sie sich selbst ein Urteil! \n\nFoto: Sven Sindt\, privat \n 
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SUMMARY:"Auf einen Kaffee mit" ... Jens Raschke
DESCRIPTION:Der Kieler Dramatiker Jens Raschke erzählt uns am Montag\, 04.08.\, wie durch ihn Stadtgeschichte zu Theaterstücken wird: „Wer denkt\, die Geschichte Kiels lasse sich auf den Matrosenaufstand und 131 Kieler Wochen reduzieren\, dem sei gesagt: Geschichte ist das\, was man daraus macht. Und gerade aus der Geschichte Kiels lässt sich so einiges machen\, zumindest aus dramatischer Sicht. Der Bruder des Erfinders der Biene Maja wurde hier mit 13 Jahren erschossen\, haben Sie das gewusst?“ \n\nFoto: Jens Raschke\, privat \n 
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SUMMARY:Kiel um 1875 – Die Stadt im Gründungsjahr unserer Gesellschaft
DESCRIPTION:Anmeldung bitte über die Geschäftsstelle! \n\nUwe Trautsch zählt zu den profilierten und bekannten Stadtführern Kiels. Es freut uns sehr\, dass er sich zu diesem besonderen Jubiläums-Rundgang sofort bereit erklärt hat. Herr Trautsch führt uns zurück in unser Gründungsjahr 1875\, stellt uns das Leben in Kiel vor und gibt damit einen spannenden Einblick in die damalige Zeit. \nDie Gruppengröße ist begrenzt. Wir bitten um Anmeldung über unsere Geschäftsstelle. \nTreffpunkt: 16:00 Uhr an der Nikolaikirche. \nFoto: Die Alte Veste am Alten Markt 2 um 1878. Das damalige städtische Gefängnis enthielt im Erdgeschoss Verkaufsbuden und -stände (Schrangen) der Schlachter.\nFotograf: Arthur Renard (1858-1934)\nStAK; Sign. 44.597\nRechtsstatus: Gemeinfrei
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SUMMARY:"Gut zu wissen" - Lesung von Manuela Junghölter
DESCRIPTION:Die Kieler Autorin und Stadtführerin Manuela Junghölter liest am Donnerstag\, 31.07. aus (noch) unveröffentlichten Erinnerungen über ihre Kindheit in der Gerhardstraße: „Aus der Geschichte lernen heißt auch\, sich der eigenen Geschichte\, zum Beispiel innerhalb der Familie zu stellen\, auch wenn es für die Kriegsgeneration und ihre Nachgeborenen bisweilen schmerzhaft sein kann. Um der oft beklagten Sprachlosigkeit zwischen den Generationen entgegenzuwirken und auch\, um die eigene Erinnerung festzuhalten\, wäre das Niederschreiben eine lohnende Aufgabe\, denn jeder kann Zeitzeuge sein\, für sich selber\, für die eigene Familie\, als Mitglied einer Generation oder Stadtgesellschaft. Diesen Schatz gilt es zu heben“. \n\nFoto: Manuela Junghölter\, privat \n 
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SUMMARY:"Auf einen Kaffee mit" ... Dr. Johannes Rosenplänter
DESCRIPTION:Der Historiker und Institutsleiter von Stadtarchiv und -museum Kiel Dr. Johannes Rosenplänter wird uns im Gespräch am 30.07. erzählen\, wie seine Institution den digitalen Wandel begleitet und nutzt. Das Stadtarchiv Kiel dokumentiert in seinen Beständen die Geschichte der Landeshauptstadt. Es bildet gemeinsam mit dem Stadt- und Schifffahrtsmuseum ein Institut im Amt für Kultur und Weiterbildung. Es übernimmt Dokumente aus der Kieler Stadtverwaltung\, sichert sie und macht sie im Lesesaal und digital zugänglich. Das Fotoarchiv im Stadtarchiv Kiel ist eine der größten kommunalen Fotosammlungen in Deutschland. \n\nFoto: Privat \n 
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SUMMARY:"Gut zu wissen" - Vortrag von Dr. Laura Potzuweit
DESCRIPTION:Die Kieler Historikerin Dr. Laura Potzuweit läßt uns in ihrem Vortrag am 29.07. teilhaben an ihren Forschungen zur Rolle der Kieler Polizei in der NS-Zeit unter dem Titel ‚269 Polizeiangehörige\, 269 Täter? Personengeschichtliche Forschungen zu den drei Kieler Gedenktafeln in der Blumenstraße‘: „Als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Abteilung für Regionalgeschichte der CAU Kiel ist die allgemeine Stadtgeschichte – insbesondere die unserer Landeshauptstadt – zwangsläufig ein zentrales Forschungsthema\, liegt sie doch buchstäblich direkt vor der Haustür. Gerade durch diese räumliche Nähe entsteht unweigerlich ein besonderes\, persönlicheres Verhältnis zur Geschichte. Die drei Gedenktafeln für die Polizeiangehörigen in der Blumenstraße sind in diesem Zusammenhang nicht nur ein anschauliches Beispiel\, sondern sie eröffnen zugleich die Möglichkeit\, den Nationalsozialismus im Kleinen sowie den Umgang mit seiner Erinnerung in der Nachkriegszeit am Beispiel Kiels nachzuvollziehen und zugleich die Ambivalenz von Täterbiographien kritisch zu reflektieren.“ \n\nFoto: Dr. Laura Potzuweit\, privat \n 
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SUMMARY:"Auf einen Kaffee mit" ... Betti Bogya
DESCRIPTION:Die Kieler Fotografin Betti Bogya wird uns im Gespräch am 28.07. ihr Konzept zur Fotoserie „Kieler Ansichten“ erläutern: „Fotografisch öffnete sich Kiel auf den dritten Blick. Zuerst einmal ist da die Förde. Schön und unaufgeregt. Für uns Kieler*innen eine Selbstverständlichkeit – die Weite\, die Luft und die Klarheit. Dann haben wir auf den zweiten Blick die Stadt\, die sich zugegeben nicht so leicht fotografisch attraktiv darstellen lässt. Aber auf den dritten Blick öffnet sich Kiel fotografisch und viele Ort warten nur darauf fotografiert zu werden. Zum Beispiel der Diederichsen-Park mit dem schönen Ausblick auf die Kieler Förde\, der alte Botanische Garten\, der Blick über den Kleinen Kiel auf das Rathaus\, der Hafen mit seinen vielen unterschiedlichen Schiffen oder auch der Thiessenkai. – Es gibt viele zu sehen und zu fotografieren“. \n\nFoto:Betti Bogya\, privat \n 
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