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SUMMARY:150 Jahre Stadtgeschichte - Kein Ende in Sicht!
DESCRIPTION:Geschichte prägt unsere Gesellschaft. In Kiel zeugen davon viele Spuren. Für uns und etliche andere sind sie Anstoß\, genauer hin zu schauen und Antworten zu suchen\, wie Kiel zu der Stadt wurde\, die sie heute ist. \nZu unserem Jubiläum laden wir Sie ein\, gemeinsam mit Gästen aus Kultur\, Forschung und Stadtleben auf Spurensuche zu gehen. Mit dabei sind Historikerinnen und Historiker\, Autorinnen und Autoren\, Menschen aus der Dramaturgie\, der Fotografie\, dem Verlagswesen – sie alle erzählen in Lesungen\, Vorträgen und Gesprächen\, was ihnen Stadtgeschichte bedeutet\, wie sie arbeiten und warum das Erinnern wichtig ist. \nUnd auch Sie sind gefragt: Machen Sie mit beim Stadtquiz – es gibt tolle Preise zu gewinnen! Oder erzählen Sie uns von Ihrer Stadtgeschichte: Was hat Kiel im 20. Jahrhundert geprägt? Welche Geschichten verbinden Sie mit der Stadt? Und wie sieht die Zukunft der Stadtgeschichte aus? \nFeiern Sie mit uns – in der Mitte der Stadt! \n\nFoto: Anne Krohn\, privat \n 
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SUMMARY:"Auf einen Kaffee mit" ... Betti Bogya
DESCRIPTION:Die Kieler Fotografin Betti Bogya wird uns im Gespräch am 28.07. ihr Konzept zur Fotoserie „Kieler Ansichten“ erläutern: „Fotografisch öffnete sich Kiel auf den dritten Blick. Zuerst einmal ist da die Förde. Schön und unaufgeregt. Für uns Kieler*innen eine Selbstverständlichkeit – die Weite\, die Luft und die Klarheit. Dann haben wir auf den zweiten Blick die Stadt\, die sich zugegeben nicht so leicht fotografisch attraktiv darstellen lässt. Aber auf den dritten Blick öffnet sich Kiel fotografisch und viele Ort warten nur darauf fotografiert zu werden. Zum Beispiel der Diederichsen-Park mit dem schönen Ausblick auf die Kieler Förde\, der alte Botanische Garten\, der Blick über den Kleinen Kiel auf das Rathaus\, der Hafen mit seinen vielen unterschiedlichen Schiffen oder auch der Thiessenkai. – Es gibt viele zu sehen und zu fotografieren“. \n\nFoto:Betti Bogya\, privat \n 
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SUMMARY:"Gut zu wissen" - Vortrag von Dr. Laura Potzuweit
DESCRIPTION:Die Kieler Historikerin Dr. Laura Potzuweit läßt uns in ihrem Vortrag am 29.07. teilhaben an ihren Forschungen zur Rolle der Kieler Polizei in der NS-Zeit unter dem Titel ‚269 Polizeiangehörige\, 269 Täter? Personengeschichtliche Forschungen zu den drei Kieler Gedenktafeln in der Blumenstraße‘: „Als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Abteilung für Regionalgeschichte der CAU Kiel ist die allgemeine Stadtgeschichte – insbesondere die unserer Landeshauptstadt – zwangsläufig ein zentrales Forschungsthema\, liegt sie doch buchstäblich direkt vor der Haustür. Gerade durch diese räumliche Nähe entsteht unweigerlich ein besonderes\, persönlicheres Verhältnis zur Geschichte. Die drei Gedenktafeln für die Polizeiangehörigen in der Blumenstraße sind in diesem Zusammenhang nicht nur ein anschauliches Beispiel\, sondern sie eröffnen zugleich die Möglichkeit\, den Nationalsozialismus im Kleinen sowie den Umgang mit seiner Erinnerung in der Nachkriegszeit am Beispiel Kiels nachzuvollziehen und zugleich die Ambivalenz von Täterbiographien kritisch zu reflektieren.“ \n\nFoto: Dr. Laura Potzuweit\, privat \n 
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SUMMARY:"Auf einen Kaffee mit" ... Dr. Johannes Rosenplänter
DESCRIPTION:Der Historiker und Institutsleiter von Stadtarchiv und -museum Kiel Dr. Johannes Rosenplänter wird uns im Gespräch am 30.07. erzählen\, wie seine Institution den digitalen Wandel begleitet und nutzt. Das Stadtarchiv Kiel dokumentiert in seinen Beständen die Geschichte der Landeshauptstadt. Es bildet gemeinsam mit dem Stadt- und Schifffahrtsmuseum ein Institut im Amt für Kultur und Weiterbildung. Es übernimmt Dokumente aus der Kieler Stadtverwaltung\, sichert sie und macht sie im Lesesaal und digital zugänglich. Das Fotoarchiv im Stadtarchiv Kiel ist eine der größten kommunalen Fotosammlungen in Deutschland. \n\nFoto: Privat \n 
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SUMMARY:"Gut zu wissen" - Lesung von Manuela Junghölter
DESCRIPTION:Die Kieler Autorin und Stadtführerin Manuela Junghölter liest am Donnerstag\, 31.07. aus (noch) unveröffentlichten Erinnerungen über ihre Kindheit in der Gerhardstraße: „Aus der Geschichte lernen heißt auch\, sich der eigenen Geschichte\, zum Beispiel innerhalb der Familie zu stellen\, auch wenn es für die Kriegsgeneration und ihre Nachgeborenen bisweilen schmerzhaft sein kann. Um der oft beklagten Sprachlosigkeit zwischen den Generationen entgegenzuwirken und auch\, um die eigene Erinnerung festzuhalten\, wäre das Niederschreiben eine lohnende Aufgabe\, denn jeder kann Zeitzeuge sein\, für sich selber\, für die eigene Familie\, als Mitglied einer Generation oder Stadtgesellschaft. Diesen Schatz gilt es zu heben“. \n\nFoto: Manuela Junghölter\, privat \n 
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