Mitteilungen 90 (2020-2022)

INHALT

Heft 1:

  • Hartwig, Dieter:
    Militär- und marinegeschichtliche Straßennamen im heutigen Kiel (S. 1-37)

  • Thoma, Claudia:
    Das „Gonsior“, die erste Kieler Hotel-Eröffnung nach dem Zweiten Weltkrieg (S. 39-56)

Heft 2:

  • Wendt, Stefan:
    Kriegsgefangene und feindliche Ausländer im Kieler Gouvernement 1914/18 (S. 57-112)

Heft 3:

  • Sievers, Kai Detlev:
    Die Familie Usener und das Schicksal ihres Hauses im Niemannsweg 107 (S. 113-127)

  • Fischer, Rolf:
    Der Kieler Polizeipräsident Wilhelm Poller – eine biografische Skizze (S. 128-164)

  • Kienle, Renate:
    Das Werk des Kieler Architekten Heinrich Hansen (1881-1955) (S. 165-176)

Heft 4:

  • Wendt, Stefan: Die Marine hebt ab. Zur Geschichte der Seeflugstation Holtenau (S. 185-242)
  • Jahresbericht 2020 der Gesellschaft für Kieler Stadtgeschichte e.V. (S. 243-244)

  • Fischer, Rolf / Kalweit, Susanne / Rackwitz, Martin: Lob der „kleinen Form“: Entdecke deine Stadt! (S. 245-247)

Heft 5: erscheint 2022

Heft 6: erscheint 2022

Jedes Heft ist in der Geschäftsstelle zum Preis von € 4,- erhältlich.

Band 97 – Marinegeschichte auf dem Kieler Nordfriedhof

Die Sonderveröffentlichung 97 der Gesellschaft für Kieler Stadtgeschichte widmet sich dem Kieler Nordfriedhof. Er wurde 1878 als Militärfriedhof angelegt, daher lassen sich viele seiner Gräber und Gedenkstätten mit marinegeschichtlichen Ereignissen in Verbindung bringen.

Dr. Dieter Hartwig, Kieler Marineoffizier a.D., Politologe und Historiker, hat diesen Bezügen, die nicht bei allen Gräbern auf den ersten Blick erkennbar sind, nachgespürt. In vielen Fällen eröffnet er anhand von Namen und Dienstgraden interessante Einblicke in Aspekte der deutschen Marinegeschichte. Gelegentlich ergeben sich Bezüge zur Marine auch rein zufällig; anderes widersetzt sich bisher der Klärung.

Dieser Band ergänzt die Veröffentlichungen über die Kieler Friedhöfe, die die Gesellschaft für Kieler Stadtgeschichte auf den Weg gebracht hat. Mit ihm liefert Dieter Hartwig eine aktuelle und umfassende Darstellung der militärischen Grabstellen auf dem Nordfriedhof und eine Basis für alle weitergehenden Forschungen zur einschlägigen Militär- und Kulturgeschichte.

Titel SV 097 - Nordfriedhof

 

 

 

 

 

Dieter Hartwig:
Marinegeschichte auf dem Kieler Nordfriedhof
(Sonderveröffentlichung 97 der Gesellschaft für Kieler Stadtgeschichte)

Ludwig Verlag | Kiel 2021 | 256 Seiten
ISBN 978-3-86935-416-3
In der Geschäftsstelle zum Preis von 18,00 € erhältlich (Nichtmitglieder 24,90 €).

Band 96 – Hier Himmelsfeier, dort Erdenposse

Die Kieler Theater im 1. Weltkrieg zwischen Patriotismus, hoher Kunst und Ablenkung.

„Auch zwischen den Waffen brauchen die Musen nicht zu
schweigen.“ (Zitat aus: Kieler Neueste Nachrichten, 15.09.1914, Art. »Stadttheater«., Kritik zu Der Prinz von Homburg)
Welche Bedeutung kann das Theater haben, wenn sich ein Land im Kriegszustand befindet? Hilke Niemann widmet sich dieser Frage mit Blick auf den Ersten Weltkrieg. Sie untersucht dabei, ob Krieg und Politik mit Kriegsbeginn in der Theaterspielzeit 1914/1915
ihren Weg auf die Kieler Bühnen fanden und wie sich die gesellschaftlichen Veränderungen in den folgenden Spielzeiten auf das Theater und seine Spielpläne auswirkten.

Grundlage ihrer Forschungen, bei denen sie vom Verein Theatermuseum Kiel e.V. tatkräftig unterstützt wurde, bilden die Theaterakten der Stadt sowie ein systematisch rekonstruierter Spielplan der Spielzeiten 1913/1914 bis 1918/1919. Mit Anzeigen und
Kritiken zeitgenössischer Kieler Zeitungen sowie zahlreichen
bisher unbekannten Fotografien von Kieler Schauspielern und Schauspielerinnen gibt dieses Buch einen lebhaften Einblick in
den Kieler Theateralltag und in das kulturelle und gesellschaftliche Leben der Stadt während des Ersten Weltkrieges.

Titel SV 096 - Niemann, Theater

Hilke Niemann:
»Hier Himmelsfeier, dort Erdenposse« Die Kieler Theater im
Ersten Weltkrieg zwischen Patriotismus, hoher Kunst und
Ablenkung
(Sonderveröffentlichung 96 der Gesellschaft für Kieler Stadtgeschichte)
Verlag Ludwig | Kiel 2021 | 192 Seiten, 54 S/W-Abbildungen
ISBN 978-3-86935-413-2
In der Geschäftsstelle zum Preis von € 17,00 € erhältlich (Nichtmitglieder 22,50 €)

Mitteilungen 89 (2016-2019)

INHALT

Heft 1:

  • Roedig, Christian:
    Kiels Oberspielleiter Heinrich Albers (1885-1935) und die Verfolgung Homosexueller durch die Nationalsozialisten (S. 1-44)

  • Wulf, Peter:
    Ökonom – Nationalsozialist – Widerständler. Jens Jessen und das „Institut für Weltwirtschaft und Seeverkehr“ 1933/1934 (S 45-56)

Heft 2:

  • Bongermino, Sarah:
    „dar hebbe ich vor to pande“. Einblicke in das berufliche, soziale, religiöse und rechtliche Umfeld der Margarete Sauders (S. 57-75)

  • Bauch, Wolfgang:
    Das Erbbegräbnis der Familie Muhlius aus Kiel in der Bordesholmer Stiftskirche (S. 76-89)

  • Philipsen, Bernd:
    „Du Vater der Waisen“. Der Regierungsbeamte und Wohltäter Friedrich Gabriel Muhlius. Eine biografische Skizze (S. 90-98)

  • Silligmann, Stephanie:
    Die Restaurierung des Sarkophags von Friedrich Gabriel Muhlius in der Klosterkirche Bordesholm (S. 99-104)

Heft 3:

  • Danker-Carstensen, Peter:
    Deutsch/deutscher Kulturaustausch kurz vor der „Wende“. Das Beispiel Rostocker „Kapitänsbilder“ im Kieler Stadtmuseum 1989 (S. 105-118)

  • Wendt, Stefan:
    Kein Schutz durch Mauern und Tore. Wie sich die Kaiserliche Marine in Kiel für den Luftkrieg wappnete (1908-1918) (S. 119-126)

  • Kuhl, Klaus:
    Das Aufbegehren der Matrosen von Cattaro im Februar 1918 – ein Vorläufer des Kieler Matrosenaufstands? (S. 127-140)

  • Schimmler, Jörg:
    Wassertiefe auf Knopfdruck. Alexander Behms Erfindung des Echolotes in Kiel (S. 141-149)

  • Sievers, Kai Detlev:
    Ein schillerndes Professorenleben in Kiel. Johannes Lehmann-Hohenberg, anerkannter Wissenschaftler und völkischer Reformist (S. 150-160)

Heft 4:

  • Hartwig, Dieter:
    Meuterei 1917 sowie Gehorsamsverweigerungen und Revolution 1918 im Urteil der Marine von 1918 bis 2018 (S. 161-176)</p<

  • Jensen, Jürgen:
    Die Bundesmarine und die Kieler Veranstaltungen von 1978 zur Novemberrevolution von 1918 (S. 177-182)

  • Lübcke, Christian:
    Schüsse an Bord von SMS König. Ein Beitrag zur Rekonstruktion der Ereignisse in Kiel am 5. November 1918 (S. 183-191)

  • Reprint: Die Wahlen zur Nationalversammlung. Ein Wahlaufruf der Sozialdemokratischen Partei Schleswig-Holsteins (S. 193-208)

Heft 5:

  • Wulf, Peter:
    „… getragen vom Vertrauen des Gauleiters Lohse“. Friedrich Knolle und die schleswig-holsteinische Kulturpolitik 1933-1937 (S. 209-220)

  • Jensen, Jürgen:
    Lokale Geschichtskultur und kommunale Museumspolitik (S. 221-256)

Heft 6:

  • Wulf, Peter:
    „… gemeinschaftlich umfassende Interessen zum Gegenstand der öffentlichen Beratung zu machen“. Theodor Olshausen und das „Kieler Correspondenzblatt“ (S. 257-272)

  • Wendt, Stefan:
    Luftkampf über Kiel. Das Nordmarksportfeld als Luftschiff-Detachment und Festungslandflugstation der Kaiserlichen Marine in den Kriegsjahren 1914/18 (S. 273-299)

  • Sievers, Kai Detlev:
    Gertrud Freya Elisabeth Greens sozialer Aufstieg. Eine bemerkenswerte Lebensgeschichte (S. 300-312)

Jedes Heft ist in der Geschäftsstelle zum Preis von € 4,- erhältlich.

Band 87 – Kiel 1918

Revolution – Aufbruch zu Demokratie und Republik.

Kein Ereignis der Kieler Stadtgeschichte hat den Gang der deutschen, gar der europäischen Geschichte so verändert wie der Aufstand der Matrosen und Arbeiter in Kiel 1918. Mit ihm begann die Revolution, die das Deutsche Kaiserreich innerhalb weniger Tage zum Einsturz brachte.

Martin Rackwitz hat für »Kiel 1918« zahlreiche neue Quellen erschlossen. In seinem Buch lässt er die Originalstimmen der Zeit zu Wort kommen und dokumentiert dabei ebenso detailreich wie lebendig die Ereignisse der Novembertage 1918 in Kiel. Das neue Standardwerk zum Beginn der Revolution in Kiel!

Martin Rackwitz:
Kiel 1918. Revolution – Aufbruch zu Demokratie und Republik
(Sonderveröffentlichung 87 der Gesellschaft für Kieler Stadtgeschichte)
Wachholtz Verlag | Hamburg/Kiel 2018 | 220 Seiten
ISBN 978-3-529-05174-6

In der Geschäftsstelle zum Preis von 14,00 € erhältlich (Nichtmitglieder 19,90 €)
(Nur noch wenige Exemplare)


Band 85 – Kiel im Zeitalter der Weltkriege

Fotografierte Stadt- und Zeitgeschichte 1914 bis 1955.

Das Nachfolgewerk zum “Kieler Bilderschatz” (SV 69). Keine wechselvolle Zeitspanne hat sich so tief in das gesellschaftliche Gedächtnis eingeprägt wie die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts. Erlebte Kiel noch am Vorabend des 1. Weltkrieges als Reichskriegshafen einen historischen Höhepunkt seiner Entwicklung, folgten mit dem verlorenen Krieg einschneidende Umbruchs- und Krisenjahre. Nach der nationalsozialistischen Scheinblüte versank die Stadt in Schutt und Asche und bestand in der anschließenden britischen Besatzungszeit entbehrungsreiche, aber von Aufbruchsstimmung getragene Jahre des Wiederaufbaus. Mit dem Auslaufen des Besatzungsstatuts 1955 kündigten sich schließlich die Anfänge des „Wirtschaftswunders“ an.

Herausgeber Dr.  Jürgen Jensen hat über 650 Erinnerungs- und Schlüsselbilder des öffentlichen Lebens und der privaten Lebensführung in Kiel zusammengestellt und kommentiert. Es entsteht ein Spiegelbild der Stadt- und Zeitgeschichte und zugleich ihre visuelle Dokumentation als historischer Bilderkanon.

Jürgen Jensen:
Kiel im Zeitalter der Weltkriege. Fotografierte Stadt- und Zeitgeschichte 1914 bis 1955
(Sonderveröffentlichung 85 der Gesellschaft für Kieler Stadtgeschichte)
Husum Druck & Verlag | Husum 2017 | 568 S.
ISBN 978-3-89876-874-0
In der Geschäftsstelle zum Preis von 24,00 € erhältlich (Nichtmitglieder 39,95 €).

Band 81 – Kieler Künstler II

Kunstleben in der Kaiserzeit 1871 – 1918.

Auf der Grundlage bislang unbekannter Briefe, Lebenserinnerungen und Zeitungsberichte beschreibt der Autor das Kunstleben in Kiel zur Kaiserzeit. Als Standort der Kriegsmarine und der Kaiserlichen Werften wuchs dessen Bevölkerung zwar rasant, doch die kulturelle Entwicklung der Stadt hinkte deutlich hinterher. Von den lokalen Künstlerinnen und Künstlern war allein Fritz Stoltenberg in der Lage, den auswärtigen Marinemalern die Stirn zu bieten, die die Flottenpolitik des Kaisers in ihren Gemälden verherrlichten.

Erst mit der Gründung der Schleswig-Holsteinischen Kunstgenossenschaft im Jahr 1894 und der Einweihung der heutigen Kunsthalle im Jahr 1909 trat eine deutliche Verbesserung der Verhältnisse ein. Ein Schwerpunkt des Buches ist die Wiederentdeckung von Sophie Sthamer-Seelig, der wohl bedeutendsten schleswig-holsteinischen Malerin dieser Zeit. In rund 25 ausführlichen Biografien würdigt der Autor daneben Hans Olde, Heinrich Heger, Dora Arnd Raschid, Clara von Sivers, Clarita Beyer, Julius Fürst, Thomas Wolters, Eduard Lürssen, Heinrich Mißfeldt und weitere Künstlerpersönlichkeiten.

Titelabb SV 081 Kieler Künstler II


Ulrich Schulte-Wülwer:

Kieler Künstler, Band 2: Kunstleben in der Kaiserzeit 1871-1918
(Sonderveröffentlichung 81  der Gesellschaft für Kieler Stadtgeschichte)

Boyens Buchverlag | Heide 2016 | 448 S.
ISBN 978-3-8042-1442-2
In der Geschäftsstelle zum Preis von 25,00 € erhältlich (Nichtmitglieder 35,00 €).
Für alle drei Bände gemeinsam zahlen Mitglieder 65,00 €.

Band 72 – Kriegszeiten in Kiel

Alltag und Politik an der Heimatfront 1914/18.

Im Ersten Weltkrieg wurde erstmals die gesamte Bevölkerung mobilisiert, um die Soldaten an den Fronten und auf den Meeren zu unterstützen. Anhand zeitgenössischer Quellen wie Augenzeugenberichten, Tagebuch-Aufzeichnungen und Zeitungsartikeln von der Mobilmachung 1914 bis zum Kriegsende 1918 zeigt Martin Rackwitz, mit welchen Problemen die Kieler Bevölkerung im grauen Kriegsalltag zu kämpfen hatte. Als in Deutschland 1916 die Nahrungsmittel knapp wurden, kam es auch in Kiel zu Unruhen.

Nach dem Hungerwinter 1916/17 war die Moral der Kieler Arbeiterinnen und Arbeiter gebrochen. Die Proteste gegen die schlechte Versorgungslage schlugen in Massenstreiks und Forderungen nach politischen Reformen und einem schnellen Ende des Krieges um.

Der Kieler Matrosenaufstand 1918 löste die Revolution aus, die Deutschland den lang ersehnten Frieden brachte.

Titel SV 072 Kriegszeiten in Kiel


Martin Rackwitz:

Kriegszeiten in Kiel. Alltag und Politik an der Heimatfront 1914/18
(Sonderveröffentlichung 72 der Gesellschaft für Kieler Stadtgeschichte)
Verlag Ludwig | Kiel 2013 | 304 S.
ISBN 987-3-86935-214-5
In der Geschäftsstelle zum Preis von 14,00 € erhältlich (Nichtmitglieder 19,80 €).

Band 65 – Erinnerungen an Kiel zur Kaiserzeit 1871-1918

Anhand von Zeitzeugenberichten, Aktenauszügen und Zeitungsartikeln vermittelt die Historikerin Christa Geckeler vielfältige Einblicke in die Epoche der Kaiserzeit in Kiel.

Die Entscheidung, Kiel zum Reichskriegshafen zu erheben, bedeutete einen völligen Bruch mit der bisherigen Geschichte. Die Marine und die Werftindustrie bestimmten fortan über die Geschichte der Stadt. Zeitzeugen aus unterschiedlichen sozialen Schichten lassen die damit verbundenen Geschehnisse aus persönlicher Sicht lebendig werden und erinnern an die Lebensumstände der hier wohnenden Menschen.

Die Dokumente berichten darüber hinaus von den Ereignissen, die Kiel prägten, von der Einweihung des Nord-Ostsee-Kanals, damals noch „Kaiser-Wilhelm-Kanal“, und der erstmaligen Durchführung der Kieler Woche als Segelregatta, aber auch von den Nöten und Schrecknissen des Ersten Weltkrieges, an dessen Ende sich die Revolution von Kiel aus ausbreitete und das Kaiserreich unterging.

Titel SV 065 Geckeler Kaiserzeit


Christa Geckeler (Hg.):

Erinnerungen an Kiel zur Kaiserzeit 1871-1918
(Sonderveröffentlichung 65 der Gesellschaft für Kieler Stadtgeschichte)
Husum Druck | Husum 2010 | 256 S.

ISBN 978-3-89876-492-6
Leider vergriffen!

Band 57 – „Halte fest, was dir von allem übrigblieb“

100 Jahre Theater am Kleinen Kiel.

Dieses Buch versammelt fast 30 Beiträge – journalistische, wissenschaftliche, kulturpolitische sowie Beiträge von Bühnenkünstlern und -künstlerinnen und von Theaterbegeisterten. Es verschafft einen profunden Überblick über die Entwicklung des Kieler Theaterlebens im 20. Jahrhundert. Der Untertitel verweist dabei auf die Eröffnung des Stadttheaters als baugeschichtliches Datum sowie die Gründung der Städtischen Bühnen am 1. Oktober 1907. Die Autoren widmen sich dem Werk und der Wirkung jener Personen, die den „Organismus“ des Kieler Theaters belebt haben und beleben. Es würdigt Theaterleiter, Regisseure, Choreografen, Sänger und Schauspieler – zeitbedingt waren nur wenige Frauen darunter – und ihre wechselnden Themen, ihre unterschiedlichen Stile und Arbeitsweisen. Es geht ein auf kulturpolitische Zielsetzungen, auf die Ansprüche der Kritik und nicht zuletzt auf die Wertschätzung durch das Publikum. Dieses Netzwerk in seiner Vielfalt darzustellen, ist Hauptziel dieser Publikation.

Ole Hruschka (Hg.):
„Halte fest, was dir von allem übrigblieb“. 100 Jahre Theater am Kleinen Kiel
(Sonderveröffentlichung 57 der Gesellschaft für Kieler Stadtgeschichte)
Ludwig Verlag | Kiel 2007 | 232 Seiten
ISBN 978-3-937719-62-7
In der Geschäftsstelle zum Preis von 17,00 € erhältlich (Nichtmitglieder 22,80 €).