Mitteilungen 90 (2020-2022)

INHALT

Heft 1:

  • Hartwig, Dieter:
    Militär- und marinegeschichtliche Straßennamen im heutigen Kiel (S. 1-37)

  • Thoma, Claudia:
    Das „Gonsior“, die erste Kieler Hotel-Eröffnung nach dem Zweiten Weltkrieg (S. 39-56)

Heft 2:

  • Wendt, Stefan:
    Kriegsgefangene und feindliche Ausländer im Kieler Gouvernement 1914/18 (S. 57-112)

Heft 3:

  • Sievers, Kai Detlev:
    Die Familie Usener und das Schicksal ihres Hauses im Niemannsweg 107 (S. 113-127)

  • Fischer, Rolf:
    Der Kieler Polizeipräsident Wilhelm Poller – eine biografische Skizze (S. 128-164)

  • Kienle, Renate:
    Das Werk des Kieler Architekten Heinrich Hansen (1881-1955) (S. 165-176)

Heft 4:

  • Wendt, Stefan: Die Marine hebt ab. Zur Geschichte der Seeflugstation Holtenau (S. 185-242)
  • Jahresbericht 2020 der Gesellschaft für Kieler Stadtgeschichte e.V. (S. 243-244)

  • Fischer, Rolf / Kalweit, Susanne / Rackwitz, Martin: Lob der „kleinen Form“: Entdecke deine Stadt! (S. 245-247)

Heft 5: erscheint 2022

Heft 6: erscheint 2022

Jedes Heft ist in der Geschäftsstelle zum Preis von € 4,- erhältlich.

Band 89 – Das radikale Leben

Der Kieler Maler Richard Grune und seine Zeit (1903–1984).

Der Kieler Maler Richard Grune war ein überaus vielschichtiger Mensch. Allergisch gegen jede Autorität und Moral, dabei als Maler und Kunstpädagoge mitfühlend und humanistisch geprägt, führte ihn sein Leben radikal und häufiger an die Abgründe menschlicher Existenz als auf die Höhen künstlerischer Erfolge. In der „Passion des XX. Jahrhunderts“, seinem bekanntesten Werk, hält er uns als Zeitzeuge und Opfer der Verfolgung durch die Nationalsozialisten in nur wenigen Lithographien den Spiegel des Novecento vor, einer Epoche, deren Folgen wir noch lange spüren werden. Heute zeigen einige der berühmtesten Museen der Welt seine Werke, und doch ist er fast vergessen als Mitglied einer Generation, die in der Ökonomisierung der Kunst nach dem Zweiten Weltkrieg keinen Platz mehr fand. Richard Grune blieb Kiel lebenslang tief verbunden und es ist an der Zeit, ihn und sein Werk neu zu entdecken.

Rolf Fischer:
Das radikale Leben. Der Kieler Maler Richard Grune und seine Zeit (1903–1984)
(Sonderveröffentlichung 89 der Gesellschaft für Kieler Stadtgeschichte)
Verlag Ludwig | Kiel 2019 | 232 Seiten
ISBN 978-3-86935-355-5

In der Geschäftsstelle zum Preis von 17,00 € erhältlich (Nichtmitglieder 24,00 €)

Band 88 – Kieler Künstler III

In der Weimarer Republik und im Nationalsozialismus 1918-1945.

Der Kieler Matrosenaufstand und die Novemberrevolution von 1918 führten in der ehemaligen Reichsmarinestadt auf politischem, wirtschaftlichem und kulturellem Gebiet zu einem radikalen Wandel. Für Künstler, Literaten und Schauspieler war der Expressionismus die angemessene Kunstform, dem Grauen des Krieges, aber auch den politischen und sozialen Utopien angemessenen Ausdruck zu verleihen. Künstlerinnen, denen die Weimarer Republik erstmals den Zugang zu Staatlichen Kunstakademien ermöglichte, hatten es weiterhin schwer und wurden nach der Eheschließung von ihren Männern zur Aufgabe ihres Berufes genötigt. Die begabtesten Künstler verließen Kiel bereits in den 1920er Jahren. Wer in Kiel blieb, bezahlte einen hohen Preis. Einige verzettelten sich in einem Geflecht von Intrigen, Richtungskämpfen oder Künstlerneid. Fast alle Kieler Künstlerinnen und Künstler büßten im Bombenhagel des Weltkrieges große Teile ihres Werkes ein. Hans Hansen und Bruno Willer verloren ihr Leben an der Front, Heinrich Ehmsen erlebte die Folterungen im Berliner Gestapo-Keller, Erich Schmidt-Kabul wurde zwangssterilisiert, Richard Grune kam als Homosexueller in ein Konzentrationslager, Hans Ralfs landete in der Psychiatrie. Dagegen stieg Erich Vollbehr mit seinen Propagandagemälden der Reichsparteitage zum Günstling des Führers auf und setzte seine Tätigkeit als gefeierter Künstler nach Kriegsende fort. Mit dem Titel „Kieler Künstler – Von der Weimarer Republik bis zum Ende des Dritten Reiches“ findet die auf drei Bände angelegte Gesamtdarstellung des Kieler Kunstschaffens, die in Band 1 dem Dänischen Gesamtstaat und in Band 2 der Zeit Preußens gewidmet war, ihren Abschluss. Unter anderem werden in 30 ausführlichen Biografien Künstler und Künstlerinnen dieser Zeit gewürdigt. Dabei wurden Tageszeitungen und schriftliche Nachlässe in Archiven, Museen und im Privatbesitz in einem Umfang ausgewertet, der neue Maßstäbe setzt.

Ulrich Schulte-Wülwer:
Kieler Künstler – Band 3: In der Weimarer Republik und im Nationalsozialismus 1918-1945
(Sonderveröffentlichung 88 der Gesellschaft für Kieler Stadtgeschichte)
Boyens Buchverlag | Heide 2019 | 480 Seiten
ISBN 978-3-8042-1493-4

In der Geschäftsstelle zum Preis von 25,00 € erhältlich (Nichtmitglieder 35,00 €).
Für alle drei Bände gemeinsam zahlen Mitglieder 65,00 €.


Mitteilungen 89 (2016-2019)

INHALT

Heft 1:

  • Roedig, Christian:
    Kiels Oberspielleiter Heinrich Albers (1885-1935) und die Verfolgung Homosexueller durch die Nationalsozialisten (S. 1-44)

  • Wulf, Peter:
    Ökonom – Nationalsozialist – Widerständler. Jens Jessen und das „Institut für Weltwirtschaft und Seeverkehr“ 1933/1934 (S 45-56)

Heft 2:

  • Bongermino, Sarah:
    „dar hebbe ich vor to pande“. Einblicke in das berufliche, soziale, religiöse und rechtliche Umfeld der Margarete Sauders (S. 57-75)

  • Bauch, Wolfgang:
    Das Erbbegräbnis der Familie Muhlius aus Kiel in der Bordesholmer Stiftskirche (S. 76-89)

  • Philipsen, Bernd:
    „Du Vater der Waisen“. Der Regierungsbeamte und Wohltäter Friedrich Gabriel Muhlius. Eine biografische Skizze (S. 90-98)

  • Silligmann, Stephanie:
    Die Restaurierung des Sarkophags von Friedrich Gabriel Muhlius in der Klosterkirche Bordesholm (S. 99-104)

Heft 3:

  • Danker-Carstensen, Peter:
    Deutsch/deutscher Kulturaustausch kurz vor der „Wende“. Das Beispiel Rostocker „Kapitänsbilder“ im Kieler Stadtmuseum 1989 (S. 105-118)

  • Wendt, Stefan:
    Kein Schutz durch Mauern und Tore. Wie sich die Kaiserliche Marine in Kiel für den Luftkrieg wappnete (1908-1918) (S. 119-126)

  • Kuhl, Klaus:
    Das Aufbegehren der Matrosen von Cattaro im Februar 1918 – ein Vorläufer des Kieler Matrosenaufstands? (S. 127-140)

  • Schimmler, Jörg:
    Wassertiefe auf Knopfdruck. Alexander Behms Erfindung des Echolotes in Kiel (S. 141-149)

  • Sievers, Kai Detlev:
    Ein schillerndes Professorenleben in Kiel. Johannes Lehmann-Hohenberg, anerkannter Wissenschaftler und völkischer Reformist (S. 150-160)

Heft 4:

  • Hartwig, Dieter:
    Meuterei 1917 sowie Gehorsamsverweigerungen und Revolution 1918 im Urteil der Marine von 1918 bis 2018 (S. 161-176)</p<

  • Jensen, Jürgen:
    Die Bundesmarine und die Kieler Veranstaltungen von 1978 zur Novemberrevolution von 1918 (S. 177-182)

  • Lübcke, Christian:
    Schüsse an Bord von SMS König. Ein Beitrag zur Rekonstruktion der Ereignisse in Kiel am 5. November 1918 (S. 183-191)

  • Reprint: Die Wahlen zur Nationalversammlung. Ein Wahlaufruf der Sozialdemokratischen Partei Schleswig-Holsteins (S. 193-208)

Heft 5:

  • Wulf, Peter:
    „… getragen vom Vertrauen des Gauleiters Lohse“. Friedrich Knolle und die schleswig-holsteinische Kulturpolitik 1933-1937 (S. 209-220)

  • Jensen, Jürgen:
    Lokale Geschichtskultur und kommunale Museumspolitik (S. 221-256)

Heft 6:

  • Wulf, Peter:
    „… gemeinschaftlich umfassende Interessen zum Gegenstand der öffentlichen Beratung zu machen“. Theodor Olshausen und das „Kieler Correspondenzblatt“ (S. 257-272)

  • Wendt, Stefan:
    Luftkampf über Kiel. Das Nordmarksportfeld als Luftschiff-Detachment und Festungslandflugstation der Kaiserlichen Marine in den Kriegsjahren 1914/18 (S. 273-299)

  • Sievers, Kai Detlev:
    Gertrud Freya Elisabeth Greens sozialer Aufstieg. Eine bemerkenswerte Lebensgeschichte (S. 300-312)

Jedes Heft ist in der Geschäftsstelle zum Preis von € 4,- erhältlich.

Band 57 – „Halte fest, was dir von allem übrigblieb“

100 Jahre Theater am Kleinen Kiel.

Dieses Buch versammelt fast 30 Beiträge – journalistische, wissenschaftliche, kulturpolitische sowie Beiträge von Bühnenkünstlern und -künstlerinnen und von Theaterbegeisterten. Es verschafft einen profunden Überblick über die Entwicklung des Kieler Theaterlebens im 20. Jahrhundert. Der Untertitel verweist dabei auf die Eröffnung des Stadttheaters als baugeschichtliches Datum sowie die Gründung der Städtischen Bühnen am 1. Oktober 1907. Die Autoren widmen sich dem Werk und der Wirkung jener Personen, die den „Organismus“ des Kieler Theaters belebt haben und beleben. Es würdigt Theaterleiter, Regisseure, Choreografen, Sänger und Schauspieler – zeitbedingt waren nur wenige Frauen darunter – und ihre wechselnden Themen, ihre unterschiedlichen Stile und Arbeitsweisen. Es geht ein auf kulturpolitische Zielsetzungen, auf die Ansprüche der Kritik und nicht zuletzt auf die Wertschätzung durch das Publikum. Dieses Netzwerk in seiner Vielfalt darzustellen, ist Hauptziel dieser Publikation.

Ole Hruschka (Hg.):
„Halte fest, was dir von allem übrigblieb“. 100 Jahre Theater am Kleinen Kiel
(Sonderveröffentlichung 57 der Gesellschaft für Kieler Stadtgeschichte)
Ludwig Verlag | Kiel 2007 | 232 Seiten
ISBN 978-3-937719-62-7
In der Geschäftsstelle zum Preis von 17,00 € erhältlich (Nichtmitglieder 22,80 €).

Band 45 – Erinnerungen der Kieler Kriegsgeneration 1930/1960

„Als das Jahr 1933 anbrach, kam Hitler an die Macht und der kleine Peter aufs Gymnasium“, beginnt der bekannte Germanist Peter Wapnewski seine Erinnerungen an die Schulzeit in Kiel. Solche letztlich weltpolitischen Ereignisse hatten Auswirkungen auf den konkreten Alltag und das persönliche Schicksal. In dieser Anthologie beschreiben mehr als vierzig Autor*innen ihre eigenen Erfahrungen mit den Ereignissen und Entwicklungen nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten und beim Wiederaufbau im Nachkriegsdeutschland. Das Spektrum der Themen reicht vom Erleben eines Auftritts von Hitler über den Boykott jüdischer Geschäfte bis zu den Bombennächten während des Krieges und den ersten Schuljahren nach 1945. Die Berichte sind eindrucksvolle Dokumente der Zeitgeschichte.

Christa Geckeler (Hg.):
Erinnerungen der Kieler Kriegsgeneration 1930/1960
(Sonderveröffentlichung 45 der Gesellschaft für Kieler Stadtgeschichte)
Husum Verlag | Husum 2003 | 248 Seiten
ISBN 978-3-89876-117-8
In der Geschäftsstelle zum Preis von 10,00 € erhältlich (Nichtmitglieder 15,00 €).
(Nur noch wenige Exemplare)

Band 44 – Der Kieler U-Bootbunker „Kilian“

Kieler Hafen und Rüstung im Nationalsozialismus.

Das Buch dokumentiert die Geschichte des auf dem Ostufer des Kieler Hafens in den Jahren 1941-1943 errichteten U-Boot-Bunkers „Kilian“. Die Darstellung ist eingebettet in eine Untersuchung des Kieler Hafens als Standort der deutschen Rüstungs- und Schiffbauindustrie sowie der Auswirkungen der strategischen Seekriegsplanungen der deutschen Kriegsmarine. Im zweiten Teil werden die verschiedenen Konzepte seit Kriegsende über die Nutzung des Bunkers und des Geländes dargestellt. Im Mittelpunkt steht dabei die öffentliche, kontrovers geführte Debatte über die Erhaltung des Bunkers als Mahnmal oder Kriegsdenkmal.

R. Bohn / M. Oddey:
Der Kieler U-Bootbunker „Kilian“. Kieler Hafen und Rüstung im Nationalsozialismus
(Sonderveröffentlichung 44 der Gesellschaft für Kieler Stadtgeschichte)
Verlag für Regionalgeschichte | Bielefeld 2003 | 254 Seiten
ISBN 978-3-89534-484-2
In der Geschäftsstelle zum Preis von 16,00 € erhältlich (Nichtmitglieder 24,00 €).

Band 36 – Die Pädagogische Hochschule Kiel im Dritten Reich

Nach dem Ende der NS-Herrschaft in Deutschland hat es lange keine Auseinandersetzung über die Rolle der Hochschulen in der Zeit des Nationalsozialismus gegeben. Für die Pädagogische Hochschule Kiel stellt der Band wichtige Fragen: Was wurde in dieser Zeit dort gelehrt? Wer waren die Dozenten? Inwieweit wurde nationalsozialistisches Gedankengut übernommen und propagiert? Und schließlich: Wie ist die Hochschule in der Nachkriegszeit mit ihrer Vergangenheit umgegangen? – Dieser Sammelband ist aus einem öffentlichen „Politischen Forum“ hervorgegangen, das am 5. Juni 2000 im Schleswig-Holsteinischen Landtag stattfand. Aus dem Inhalt:

  • F.-M. Kuhlemann: Schule, Hochschule und Jugend in der Zeit des Nationalsozialismus
  • M. Hanisch: Zur Lage der Studenten an der Universität Kiel im Dritten Reich
  • A. Bruhn: Didaktische Konzeptionen in der Weimarer Republik und im Dritten Reich. Das Beispiel Ulrich Peters
  • M. Jessen-Klingenberg: Karl Alnor (1891-1940), ein Kieler Geschichtsdidaktiker im Dritten Reich
  • H.-R. Dräger: Die Pädagogische Hochschule in der NS-Zeit – persönliche Erinnerungen und Überlegungen
  • A. Klußmann, A. Pfaff, K. Reinsdorf, Ch. Schimmer: Adolf Bracker, ein Dozent an der Hochschule für Lehrerbildung während und nach dem Dritten Reich. Eine Spurensuche
  • S. Pischel: Ivo Braak – ein Hochschullehrer an der Hochschule für Lehrerbildung und an der Pädagogischen Hochschule in Kiel
  • H.-Ch. Petersen: Der Umgang mit dem „nationalsozialistischen Erbe“ – das Beispiel Ivo Braak

Karl Heinrich Pohl (Hg.):
Die Pädagogische Hochschule Kiel im Dritten Reich
(Sonderveröffentlichung 36 der Gesellschaft für Kieler Stadtgeschichte)
Verlag für Regionalgeschichte | Bielefeld 2001 | 196 S.
ISBN 978-3-89534-377-3
In der Geschäftsstelle zum Preis von 10,00 € erhältlich (Nichtmitglieder 14,00 €).

Band 33 – Von der Kaiserkrone zum CinemaxX

Die Geschichte der Kieler Filmtheater.

Mit großer Sorgfalt und Genauigkeit hat Horst Reimers, selbst passionierter Cineast, die Geschichte der Kieler Lichtspielhäuser von ihren Anfängen bis zum Jahr 2000 erforscht und dargestellt. Wie in einer traditionellen Vorstellung mit Werbung, Kulturfilm, Wochenschau, Pause und Hauptfilm läuft in diesem Buch die „Programmfolge“ der Kinogeschichte von 1896 bis zur neuen Jahrtausendwende ab. Viele vertraute Anzeigen und Bilder aus den Kieler Filmtheatern – von A wie American Theatre bis W wie Weltspiegel – werden beim Lesen ins Gedächtnis gerufen, unbekannte neu entdeckt. Es werden Erinnerungen an Filme wach, die alle gesehen haben, und es wird deutlich, wie vielfältig, informativ und bemerkenswert die Kieler Kinogeschichte als Teil der Stadt- und Kulturgeschichte ist.

Horst Reimers:
Von der Kaiserkrone zum CinemaxX. Die Geschichte der Kieler Filmtheater
(Sonderveröffentlichung 33 der Gesellschaft für Kieler Stadtgeschichte)
Husum Verlag | Husum 1999 | 478 S.
ISBN 978-3-88042-916-1
In der Geschäftsstelle zum Preis von 15,00 € erhältlich (Nichtmitglieder 25,00 €).

Band 25 – Kiel, die Deutschen und die See

Dokumentation eines internationalen Kolloquiums vom 13. – 15. Mai 1992 aus Anlass des 750. Jahrestages der Stadtgründung, das gemeinsam von der Gesellschaft für Kieler Stadtgeschichte e.V. und dem Historischen Seminar der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel veranstaltet wurde.

Das Buch ist außerdem erschienen als Beiheft 3 in der Reihe Historische Mitteilungen. Aus dem Inhalt:

  • Salewski, Michael: Deutschland als Seemacht
  • Epkenhans, Michael: Seemacht = Weltmacht
  • Düffer, Jost: Wilhelm II. und Adolf Hitler
  • Duppler, Jörg: Revisionismus oder Weltmachtstreben?
  • Rahn, Werner: Strategische Wechselwirkung zwischen Nord- und Ostseekriegführung im 19. und 20. Jahrhundert
  • Meyer-Höper, Hans-Jochen: Die Bundesmarine in der Ostsee
  • Herold, Klaus: Der Kieler Brandtaucher
  • Deist, Wilhelm: Kiel und die Marine im Ersten Weltkrieg
  • Glaeßer, Hans-Georg: Das Institut für Seeverkehr und Weltwirtschaft
  • Adelung, Dieter: Die Geschichte des Instituts für Meereskunde
  • Jenisch, Uwe: Maritime Wirtschaft
  • Gemzell, Carl-Axel: Handels- und Marinepolitik in Nordeuropa
  • Walle, Heinrich: Marinebauten in Kiel
  • Jensen, Jürgen: Schiffbau in Kiel. Planungen für ein Industriemuseum

Jürgen Jensen u.a.:
Kiel, die Deutschen und die See
(Sonderveröffentlichung 25 der Gesellschaft für Kieler Stadtgeschichte)

Franz Steiner Verlag | Stuttgart 1992 | 253 Seiten
ISBN 978-3-515-06266-4
In der Geschäftsstelle zum Preis von 15,00 € erhältlich (Nichtmitglieder 44,00 €)